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Außenleitung-Leckageortung Die Leckageortung bei erdverlegten Außenleitungen stellt aufgrund unterschiedlichster Bodenbeschaffenheit immer wieder eine besondere Herausforderung dar. Frequenzverfahren, Tonfrequenzanalyse und Gasdetektion bieten jedoch hervorragende Möglichkeiten, Leckagen in einer Tiefe von bis zu 2,5 Metern aufzuspüren. Und das selbst unter widrigsten Bedingungen, wie das folgende Beispiel zeigt:
So gibt es noch andere Gegebenheiten neben der Bodenbeschaffenheit, die Umstände bereiten können: eine bereits mit Wasser vollgelaufene Grube zum Beispiel. In diesem Fall handelte es sich um eine Baustelle an einer Gladbecker Schule, zu der wir gerufen worden waren. Die Verantwortlichen vermuteten einen Schaden der Leitung durch direkte Baggerarbeiten. Tatsächlich lag die Ursache jedoch ein gutes Stück entfernt und die Schadstelle erwies sich letztlich deutlich kleiner als angenommen. Die Gasdetektion führte bei dieser Leckageortung zuverlässig und zügig zum Ergebnis.
Übrigens: Wussten Sie, wieviel Wasser selbst bei kleinsten Leckagen verlorengeht?
Leckageortung
Problemlösung
Raumluft
An einer Gladbecker Schule war bereits die gesamte Grube voll Wasser gelaufen. Was wiederum auf eine Leckage in unmittelbarer Umgebung hindeutete. Aber weit gefehlt: Die Ursache befand sich weiter weg als gedacht.
Die angegebenen Werte sind Circaangaben und beziehen sich auf einen Ruhedruck von 5 bar.